Startseite        Katharina        Wichtig!        Kontakt       Archiv
Am Ende der Stille...

... wartet der Schmerz.

Es ist vorbei. Endgültig, unwiderruflich. Das Ende kam schneller als ich vermutet habe, viel zu schnell und so endgültig. Und mit ihm ging alles von mir, mein Lachen, mein Herz, meine Seele, meine Gedanken, mein Leben, meine Träume und meine Hoffnungen und zurückblieb eine Hülle, die zum Leben zu schwach und zum sterben zu stark ist. 

Er hat mir in die Hand gespielt. Beabsichtigt? Ich weiß es nicht, ich kann es nur vermuten. Oder vielleicht war es auch unwiderbringlich der Kurs auf dem wir uns befanden und alles hatte so kommen müssen. Ja vielleicht wäre es auch so gekommen, wenn ich nicht schon vorher entschieden hätte, das es so passieren wird. Unsere Ehe stand von Anfang an unter keinem guten Stern. Wie nichts in meinem Leben. Er fehlt mir unglaublich. Seit Weggang ist keine 2 Stunden her (oder länger? Oder kürzer? Ich weiß es nicht) und ich habe das Gefühl, das er schon ewig fort ist, als sei er aus einem anderen Leben. Zwei Leben die gelebt wurden und sich für kurze Zeit kreuzten. Zwei Wege, die kurze Zeit ineinanderliefen um sich dann wieder zu trennen. Viel zu kurz. Ich hatte doch so wenig Zeit! Die Liebe gibt und sie nimmt und ich weiß nicht was schlimmer ist.

(Es tut immer noch weh.  Wenn du mir auch den Mond versprichst... wir haben uns nie gefunden. Es reicht nicht für ein Leben)

Ich habe schon viele Dinge in meinem Leben tun müssen, die ich nicht tun wollte. Falk gehen lassen, ihm ein neues Leben schenken. Mein Ja-Wort bei der Hochzeit mit Dietmar. Den Tod meiner Schwester nicht verhindern. Diese Dinge erscheinen mir lächerlich im Vergleich zu dem was ich jetzt tun mußte. Wenn dein Herz gebrochen ist, kannst du noch leben? Wenn deine Flügel gestutzt sind, kannst du noch fliegen? Wenn deine Seele fort ist, kannst du noch fühlen?

(Ich hab genauso Angst wie Du. Meine Flügel sind aus Blei)

Vorbei...Eine Zeit voll Kerzenschein...Vorbei doch warum...Komm zurück..Ist alles dunkel hier...Viel zu kalt und ich erfriere schon...Ich kann nicht mehr...schlafen ohne dich

.................... AM ENDE BLEIBT NUR DER SCHMERZ.................

Ob es ihm gut geht? Wo ist er hingegangen? Wird er seinen Weg finden? Wird es ihm gut gehen? Wird er sein Glück finden? Wird er eine Frau finden die ihn verdient und die ER VERDIENT? Ich wünsche ihm einen Engel.....

(Es tut immer noch weh. Es tut immer noch weh. Es tut immer noch weh. Es wird niemals enden.)

Kannst du mich hören? Bitte höre mich....und verschließe deine Ohren. Kannst du mich sehen? Bitte sieh mich... und verschließe deine Augen. Kannst du mich fühlen? Bitte fühle mich... und verschließe dein Herz.

Es tut weh. Ich liebe dich. In einem anderen Leben werden wir glücklich sein. In einem anderen Leben werden wir eins sein. In einem anderen Leben....

ICH LIEBE DICH endlos wie ein Flügelschlag im Wind

20.2.09 03:50


Gedicht- und Gedankenfetzen

Wo Ich war, das weiß nich jetzt nicht mehr genau
Weiß nur, eines Tages warst du hier
Hast mein Leben völlig auf den Kopf gestellt
Und ich war ein kleines Stück von dir

Doch dann kam der Tag für dich und deine Welt
Und ich fand nicht mehr zu mir zurück

Und was mir bleibt, ist dein Gesicht
Und das Gefühl, geteilt zu sein
Will ich dich jemals wiederseh'n, jemals wieder spür'n
Oder war es nur der Moment

Wieviel Zeit inzwischen wohl vergangen ist
Wieviel Angst und wieviel Einsamkeit
Nur daß meine Welt ein wenig reicher ist
Oder leer, wir war'n wohl nicht bereit

Vielleicht war's einfach nicht die rechte Zeit für uns
Mag sein, ich finde bald zu mir zurück

(Teile aus Rosenstolz - Der Moment)
20.2.09 03:01


[erste Seite] [eine Seite zurück]  [eine Seite weiter]
Gratis bloggen bei
myblog.de